Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Studienarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Augsburg (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Ehtik)), Sprache: Deutsch, Abstract: Muss der Mensch immer funktionieren? In einer Zeit, in der Effizienz und Selbstoptimierung als gesellschaftliche Ideale gelten, hinterfragt dieser Essay die moralischen Maßstäbe unserer Leistungskultur. An der Schnittstelle von Philosophie, Ästhetik und Traumaforschung wird gezeigt, dass Ausfall und Ineffizienz nicht zwangsläufig Defizite darstellen, sondern Ausdruck menschlicher Grenzen und Schutzmechanismen sein können. Der Essay entwickelt das Konzept einer "Ästhetik des Ausfalls" und versteht Verletzlichkeit nicht als Makel, sondern als ethisch bedeutsame Dimension menschlicher Existenz.
Amelie Christina Zsidakovits, geboren 1999 in Augsburg ist Philosophin, Germanistin und Autorin. Das kreative Spiel mit Sprache begleitet die Denk- und Schreiberin, seitdem sie einen Stift halten und ihre ersten Wörter schreiben kann. Dabei legt sie viel Wert auf das Experimentieren mit Sprache, Worten und Ideen. So entstehen kreative, lustige, sinnliche und manchmal auch bizarre Wortspielereien, vor allem in Form von Lyrik und kurzer Prosa. Darüber hinaus interessiert sie sich vor allem für Ontologie, Metaphysik und Ästhetik im Sinne der Aisthesis. Sie lebt mit Mann und Hund in ruhiger und inspirierender Umgebung.