Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Kann ein literarischer Text mehr bedeuten, als sein Autor beabsichtigt? Diese Arbeit geht der Frage nach, ob und wie sich literarische Werke von den Intentionen ihrer Verfasser emanzipieren und eine eigene ästhetische Wirklichkeit erschaffen. Anhand von Jean Pauls "Rede des toten Christus" und Christoph August Tiedges "Urania" wird das Konzept der Autonomieästhetik untersucht und mit detaillierten Textanalysen veranschaulicht. Die Studie verbindet literaturwissenschaftliche Interpretation mit philosophischen Fragestellungen und eröffnet neue Perspektiven auf zwei bedeutende Werke der deutschen Literatur um 1800.
Amelie Christina Zsidakovits, geboren 1999 in Augsburg ist Philosophin, Germanistin und Autorin. Das kreative Spiel mit Sprache begleitet die Denk- und Schreiberin, seitdem sie einen Stift halten und ihre ersten Wörter schreiben kann. Dabei legt sie viel Wert auf das Experimentieren mit Sprache, Worten und Ideen. So entstehen kreative, lustige, sinnliche und manchmal auch bizarre Wortspielereien, vor allem in Form von Lyrik und kurzer Prosa. Darüber hinaus interessiert sie sich vor allem für Ontologie, Metaphysik und Ästhetik im Sinne der Aisthesis. Sie lebt mit Mann und Hund in ruhiger und inspirierender Umgebung.