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Erinnerungskultur und "Trostfrauen" in Singapur. Einblicke in die Zeit der japanischen Okkupation

1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 0,3 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 28 Seiten
EAN 9783346997333
Veröffentlicht Januar 2024
Verlag/Hersteller GRIN Verlag

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18,95 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Geschichte des modernen Singapur seit 1819, Sprache: Deutsch, Abstract: Triggerwarnung: In dieser Arbeit wird sexuelle Gewalt thematisiert.
In dieser Hausarbeit werden unter anderem die allgemeinen Charakteristika des "Trostfrauensystems" zumindest grob behandelt, der Fokus soll aber auf der Betrachtung der konkreten Umstände in Singapur während der japanischen Okkupation liegen. Dazu werden unter anderem Zeitzeugenberichte als Quelle herangezogen. Im Anschluss widmet die Arbeit sich speziell der Frage nach der Relevanz der Beschäftigung mit der historischen Wirklichkeit der "Trostfrauen" in der heutigen Zeit, den Ursachen für das jahrzehntelange Stillschweigen der Betroffenen sowie den Faktoren, die das Thema schließlich in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rückten. Auch innerhalb dieses Themenkomplexes liegt die besondere Aufmerksamkeit auf der Ausbildung einer Erinnerungskultur in Singapur, oder auf deren Fehlen.

Portrait

Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.