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1 Einführung.- 2 Grundlagen.- 2.1 Software-Wartung.- 2.2 Begriffe.- 2.3 Imperative Programmiersprachen.- 2.4 Übungsaufgaben.- 3 Programmverstehen.- 3.1 Die kognitiven Aspekte des Programmverstehens.- 3.2 Die Aufbereitung des Programmtextes.- 3.3 Alternative Darstellungsarten.- 3.4 Übungsaufgaben.- 4 Metriken.- 4.1 Die Größe von Software-Systemen.- 4.2 Metriken zur Erfassung von Daten und Datenstrukturen.- 4.3 Metriken der Ablauflogik.- 4.4 Function-Points.- 4.5 Kann man Wartbarkeit messen?.- 4.6 Übungsaufgaben.- 5 Sprachkonversion.- 5.1 Anweisungslokale Konversion.- 5.2 Konversion durch Modellbildung.- 5.3 Repräsentationsformalismen.- 5.4 Ein Beispielsystem.- 5.5 Eine allgemeinere Sichtweise der Sprachkonversion.- 5.6 Übungsaufgaben.- 6 Restrukturierung.- 6.1 Primprogramme.- 6.2 Zusammengesetzte und strukturierte Programme.- 6.3 Übungsaufgaben.- 7 Wiederverwendung.- 7.1 Motivation.- 7.2 Das Umfeld.- 7.3 Ausgewählte Aspekte der Wiederverwendung.- 7.4 Beispiele für erfolgreiche Wiederverwendung.- 7.5 Übungsaufgaben.- 8 Migration in die objektorientierte Welt.- 8.1 Wrapper-Technik.- 8.2 Transformation über syntaktische Muster.- 8.3 Kombinierter Top-Down/Bottom-Up-Ansatz.- 8.4 Vergleich und Bewertung.- 8.5 Übungsaufgaben.- 9 Bestandsanalyse, Kosten/Nutzen, Risiken.- 9.1 Bestandsanalyse.- 9.2 Kosten/Nutzen-Analyse.- 9.3 Risiken des Reengineerings.- 9.4 Übungsaufgaben.- 10 Der Jahrtausendwechsel.- 10.1 Ursachen und Auswirkungen.- 10.2 Das Jahr-2000-Projekt.- 10.3 Weitere Informationen.- 10.4 Übungsaufgaben.- A Lösungshinweise zu den Übungsaufgaben.- B Glossar.- C Grundlegende und weiterführende Bücher.
Dr. Bernd Müller hat Geologie studiert, auf dem Gebiet Felsbau für die Bereiche Naturstein und Bauwesen promoviert und habilitiert. Er war Dozent an Hochschulen und Leiter verschiedener Büros und Gesellschaften, die sich mit Geotechnik und Sprengtechnik beschäftigen. Seit vielen Jahren leitet er sein Geotechnisches Sachverständigenbüro in Leipzig und ist Sachverständiger für Geotechnik, Sprengtechnik und Erschütterungen. Uwe Pippig ist Geophysiker und war im Uran- und Salzbergbau tätig, bevor er Projektleiter in verschiedenen Ingenieurbüros wurde. Er ist langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ko-Autor von Bernd Müller. Dr. Ulrich Sebastian ist Geologe und beschäftigte sich in seiner Promotion mit Strukturgeologie an Metamorphiten. Er unterrichtet an der Fachschule für Technik in Freiberg/Sachsen, wo staatlich geprüfte Techniker für Geologie-, Bohr- bzw. Bergbautechnik ausgebildet werden.
1 Einführung.- 2 Grundlagen.- 2.1 Software-Wartung.- 2.2 Begriffe.- 2.3 Imperative Programmiersprachen.- 2.4 Übungsaufgaben.- 3 Programmverstehen.- 3.1 Die kognitiven Aspekte des Programmverstehens.- 3.2 Die Aufbereitung des Programmtextes.- 3.3 Alternative Darstellungsarten.- 3.4 Übungsaufgaben.- 4 Metriken.- 4.1 Die Größe von Software-Systemen.- 4.2 Metriken zur Erfassung von Daten und Datenstrukturen.- 4.3 Metriken der Ablauflogik.- 4.4 Function-Points.- 4.5 Kann man Wartbarkeit messen?.- 4.6 Übungsaufgaben.- 5 Sprachkonversion.- 5.1 Anweisungslokale Konversion.- 5.2 Konversion durch Modellbildung.- 5.3 Repräsentationsformalismen.- 5.4 Ein Beispielsystem.- 5.5 Eine allgemeinere Sichtweise der Sprachkonversion.- 5.6 Übungsaufgaben.- 6 Restrukturierung.- 6.1 Primprogramme.- 6.2 Zusammengesetzte und strukturierte Programme.- 6.3 Übungsaufgaben.- 7 Wiederverwendung.- 7.1 Motivation.- 7.2 Das Umfeld.- 7.3 Ausgewählte Aspekte der Wiederverwendung.- 7.4 Beispiele für erfolgreiche Wiederverwendung.- 7.5 Übungsaufgaben.- 8 Migration in die objektorientierte Welt.- 8.1 Wrapper-Technik.- 8.2 Transformation über syntaktische Muster.- 8.3 Kombinierter Top-Down/Bottom-Up-Ansatz.- 8.4 Vergleich und Bewertung.- 8.5 Übungsaufgaben.- 9 Bestandsanalyse, Kosten/Nutzen, Risiken.- 9.1 Bestandsanalyse.- 9.2 Kosten/Nutzen-Analyse.- 9.3 Risiken des Reengineerings.- 9.4 Übungsaufgaben.- 10 Der Jahrtausendwechsel.- 10.1 Ursachen und Auswirkungen.- 10.2 Das Jahr-2000-Projekt.- 10.3 Weitere Informationen.- 10.4 Übungsaufgaben.- A Lösungshinweise zu den Übungsaufgaben.- B Glossar.- C Grundlegende und weiterführende Bücher.
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