Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Manchmal muss niemand die Welt retten. Es reicht, dass jemand Holz nachlegt. Zwölf Märchen der Brüder Grimm, in denen die Magie ins Haus gehört: eine Schusterwerkstatt, in der nachts fremde Hände arbeiten. Ein Töpfchen, das Brei kocht, bis die Gasse voll ist. Betten, die ausgeschüttelt werden, damit es auf der Erde schneit. Eine Waldhütte, in der ein Bär den Winter über am Kamin liegen darf. Gefütterte Kühe, dankbare Bienen, ein Täubchen, das jeden Abend einen Schlüssel bringt. Es gibt Gefahr in diesen Geschichten, aber sie ist klein und geht vorüber. Und es gibt immer etwas zu essen.
Jacob und Wilhelm Grimm sammelten ab 1812 mündlich überlieferte Erzählungen und veröffentlichten sie als Kinder- und Hausmärchen. Nicht jede Geschichte, die sie aufschrieben, dreht sich um Gefahr. Manche handeln davon, dass jemand nachts heimlich Schuhe fertigt, ein Topf nicht aufhört, Brei zu kochen, oder ein Bär den Winter über am Kamin liegen darf. Diese Sammlung folgt genau diesen Geschichten zurück zum Originaltext - dorthin, wo die Magie ins Haus gehört und am Ende immer etwas zu essen da ist.