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Diese fiktiven Briefe eines alternden buddhistischen Achtsamkeitslehrers an seinen Sohn führen den Leser in die antike Welt der griechischen und römischen Philosophien ein. Die Briefe betrachten die Antworten antiker Philosophen auf die Frage nach dem Guten Leben (griech. eudaimonia) aus der Perspektive eines buddhistischen Lehrers. Im Anschluss an Pierre Hadot liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf der praktischen Umsetzung der antiken Philosophie sowohl im damaligen als auch im heutigen Alltag. Die beigefügten Abbildungen zeigen Fotografien von Kaltnadelradierungen des Autors aus den 2025 entstandenen Zyklen Bodhidharma und Philosophen.
Frank Zechner, Psychologe, verdient sein Geld als Supervisor im Gesundheitsbereich und mit der Ausbildung von Pflegepersonal. Er unterrichtet Achtsamkeitsmeditation, arbeitete als buddhistischer Religionslehrer und Cartoon-Zeichner für die Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft. Veröffentlichungen: Die vier edlen Wahrheiten des Buddha, Einführung in den Buddhismus (2000/2005). Hrodwin in Tibet. Ein Roman (2006); Himmel ohne Wolken, eine Textanthologie (2011), Achtsamkeit und ähnlicher Unsinn (2018).