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Über den Ausläufern der östlichen Wälder: Falk stürzt aus einem Zeppelin und überlebt schwer verletzt. Glücklicherweise wird sein Leben von Siedlern aus einem angrenzenden Tal gerettet, doch hat er durch den Absturz alles verloren - außer seiner blutigen Kleidung und der Erinnerung an seinen Namen. Während er sich bei der Witwe Eva erholt, erkennt er mehr und mehr den Schatten, der über der Siedlung Dinkelthal liegt. Eva und die Siedler geben sich wortkarg, aber Falk spürt, dass sie ihm ein düsteres Geheimnis verschweigen. Als ein Mord geschieht, drängt ihn sein Zorn in einen Strudel der Gewalt. Zu spät erkennt er, dass Rache zu Rache und - schlimmer noch - zu einer Kette des Leidens führt. »Vindicta« ist der fünfte Teil der Reihe »Die Erben Abaddons«, in der sich Postapokalypse, Science-Fiction und Adventure zu einer neuen, faszinierenden Wirklichkeit vereinen. Die Romane können unabhängig voneinander gelesen werden, da sie jeweils eine abgeschlossene Episode erzählen. Mit jedem weiteren Band entfaltet sich außerdem eine zusammenhängende Welt mit wiederkehrenden Orten und Figuren sowie zusätzlichen bandübergreifenden Geschehnissen.
Günther Kienle wurde 1968 in Konstanz geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Nach dem Studium der Technischen Informatik in seiner Heimatstadt blieb er der Bodenseeregion treu und arbeitet derzeit als Senior Test Manager in der Softwareentwicklung. Bereits seit sehr frühen Jahren schrieb er zahlreiche Erzählungen, trat aber erst 2014 mit einer Kurzgeschichte an die Öffentlichkeit. Seitdem veröffentlicht er regelmäßig Geschichten, ist Herausgeber mehrerer Anthologien und Mitglied im Phantastik-Autoren-Netzwerk (PAN) e.V. Mit »Der Fall Ernesto Tortuga« gewann er 2022 den Vincent Preis in der Kategorie »Beste Kurzgeschichte«. Mehr über den Autor erfahren Sie unter: guentherkienle.de