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Thema dieses Buches ist die Beschaffenheit des Universums. Nachdem ich in meinem vorherigen Buch "Dark Energy and Dark Matter" die Dunkle Energie als kosmologische Energie und die Dunkle Materie als an Gravi¬tationszentren angesammelte kosmologische Energie erklären konnte, präsentiere ich in diesem Buch weitere Ergebnisse meiner Unter¬suchungen der Kosmologie. Grundlegende Erkenntnis meiner gesamten Analysen ist die fundamentale physikalische Gesetz-mäßigkeit der stetigen und unendlichen kosmologischen Energie des energetischen Univer¬sums, die im Gegensatz zu einer potentiellen Energie eine substan¬tielle Energie von elementarer Herkunft ist, aus der gemäß E = m * c² massehaltige Materie gebildet werden kann. Sie ist gleichzeitig die elementare Quelle für die Gravitation. Baryonische Materie ist eine Herauslösung von kosmologischer Energie in volumenhafte Körper mit verbleibender Gravitation und Schwarze Löcher sind Folgeerscheinungen von Materie¬konzentrationen und als Gravitationszentren bestimmende Elemente im Universum. Es wird gezeigt, dass Schwarze Löcher nicht a priori Singularitäten sind und dass das Universum im Grunde ursprünglich eigentlich nur aus kosmo¬logischer Energie bestand, aus der baryonische Materie gebildet wurde. Daher gibt es keine Unstetig-keiten oder Singularitäten im kosmo¬logischen Energiefeld des Universums, auch nicht für einen Urknall. Dennoch haben die Ergebnisse der bestehenden -CDM-Theorie weiterhin Gültigkeit, allerdings ohne einen Urknall und ohne eine nachfolgende Inflation. Durch das Fehlen von Singularitäten im energetischen Universum eröffnet sich die Möglichkeit, die Allgemeine Relativitäts¬theorie mit einer Quantentheorie zu vereinen. Ein Ansatz für eine Quantentheorie des Universums wird aufgezeigt, wobei gleiche funktionelle Gesetzmäßigkeiten sowohl im Kosmos als auch in der Quantenwelt zur Anwendung kommen. Allein auf den Grundlagen von kosmologischer Energie und angesammelter kosmologischer Energie um Gravitationszentren, wie z.B. Schwarze Löcher, sowie baryonischer Materie konnten Gleichungen für das Universum abgeleitet werden, die eine substantielle theoretische Beschrei¬bung der Dynamik im Universum wie auch in der Quantenwelt lieferten.
Karl Adolf Münzer wurde am 28. September 1951 in Donaueschingen als jüngstes Kind des Ehepaares Karl Münzer und Josefine Münzer, geb. Wolf, geboren. Sein Heimatort Neudingen ist seit 1975 ein Ortsteil von Donaueschingen. Adolf Münzer wuchs auf dem Bauernhof seiner Eltern in Neudingen auf. Nach dem Besuch der Grundschule in Neudingen besuchte er von 1963 bis 1971 das Fürstenberg-Gymnasium in Donaueschingen, wo er 1971 sein Abitur ablegte. Karl Adolf Münzer studierte von 1972 bis 1978 Physik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und schloss sein Studium 1978 mit dem Diplom in Physik ab. In seiner beruflichen Laufbahn beschäftigte er sich über 32 Jahre lang mit der Entwicklung und Herstellung kristalliner Silizium-Solarzellen und der Photovoltaik-Technologie, die er nach Beendigung seiner Berufslaufbahn in seinem Buch "Photovoltaik-Technologie" zusammenfasste. Im Ruhestand widmete sich Karl Adolf Münzer der historischen Erforschung seiner Familie und seiner Heimatgemeinde Neudingen. Weltliche und klösterliche Urkunden aus der Karolingerzeit sowie archäologische Ergebnisse der Ausgrabungen auf dem alemannisch-merowingischen Gräberfeld "Auf Löbern" bei Neudingen aus den Jahren 510 bis 730 n.Chr. lieferten wertvolles historisches Material für sein Buch "Generationen und Geschichte". In seinem Buch "Das Erbe der Römer auf der Baar und in Neudingen" beschrieb K. Adolf Münzer die Geschichte des Standorts Neudingen und seiner Region in einer Zeit, die bis zur Eroberung der Baar im 1. Jahrhundert durch die Römer zurückreicht. Als Physiker im Ruhestand fesselten K. Adolf Münzer Fragen der Astronomie, insbesondere die ungeklärten Fragen nach der Natur der Dunklen Energie und der Dunklen Materie. Zur Erklärung beider Effekte wurden zunächst mathematisch-physikalische Formulierungen gefunden und anschließend physikalische Darstellungen für diese mathematisch-physikalischen Formulierungen entwickelt, die im Buch "Dark Energy and Dark Matter" zusammengefasst sind. Um die fundamentale Bedeutung dieser Ergebnisse zu vertiefen, entwickelte K. Adolf Münzer auf Basis weiterer Untersuchungen erfolgreich die Theorie eines energetischen Universums ohne Singularitäten und ohne Urknall. Darauf aufbauend konnte ein Ansatz für eine Quantentheorie der Gravitation erstellt werden. Die Ergebnisse wurden im vorliegenden Buch "Das energetische Universum - Grundlegende Analysen offenbaren ein Universum ohne Singularitäten und ohne Urknall" niedergeschrieben.