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Beim Planen und Bauen von Neubauten, aber auch bei energetischen Sanierungen oder Umbauten im Bestand, müssen zahlreiche Vorgaben des Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) berücksichtigt werden. Die verschiedenen Nachweisverfahren, Berechnungsansätze und Anforderungen sind jedoch kompliziert und nicht auf Anhieb verständlich.
"Gebäudemodernisierungsgesetz GeMoG 2026 im Bild" erleichtert Architekten und Ingenieuren die praktische Arbeit mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Zeichnungen und Struktogramme veranschaulichen die komplexen Vorgaben des trockenen Gesetzestextes. Praktische Autorenhinweise erläutern die komplizierten Regelungen und deren Konsequenzen für die Planungspraxis, was insbesondere in der Übergangsphase hilfreich ist.
Nach dem Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wurde es in den vergangenen Jahren mehrfach in zahlreichen Aspekten geändert. Die Gesetzesnovelle, die 2020 Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammenführte, soll den Gebäudebestand Deutschlands bis 2045 klimaneutral zu machen. Die im MM JJJJ verkündeten Neuregelungen unter dem neuen Namen Gebäudemodernisierungsgesetz GeMoG 2026 werden in der Neuauflage in den Autorenkommentaren für den Praktiker aufbereitet und ermöglichen einen souveränen Umgang mit der novellierten Gesetzesgrundlage.
Zum Inhalt: - Einführung - Gebäudemodernisierungsgesetz GeMoG 2026 Gesetzestext mit Kommentierung in Wort und Bild
Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht ist Physiker und Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle. Er gehört zu den führenden Experten in der Energieplanung und Gebäudesimulation. Seit über 25 Jahren berät er Kommunen, Investoren, Bauwirtschaft und Planer bei der Entwicklung energetisch hocheffizienter Gebäude. Als gefragter Referent erreicht er ein breites Fachpublikum zum GEG und zur BEG. Er ist Initiator und Leiter des Deutschen Energieberatertags.