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Ein verschütteter Kaffee. Ein ruinierter Maßanzug. Und ein Blick, der alles verändert.
Romeu Médici betritt die Vellamonti Corporation mit abgelaufenen Schuhen und der stillen Verzweiflung eines Mannes, der nur eines will: seinen Dreimonatsvertrag überstehen. Apólo Vellamonti - CEO, Architekt, der gefürchtetste Mann in einem Glasturm über São Paulo - hätte ihn mit einer einzigen Handbewegung entlassen können. Stattdessen sagt er drei Worte, die Romeus Leben aus den Angeln heben: Weil ich es will.
Was zwischen ihnen entsteht, lässt sich nicht benennen. Es ist noch kein Arbeitsverhältnis, aber auch keine Liebe - es ist Schwerkraft. Ein langsames, unaufhaltsames Aufeinanderprallen zweier Welten: Macht und Verletzlichkeit, Kontrolle und Hingabe, ein Mann, der nie zittert, und einer, der nicht mehr aufhören kann.
Doch São Paulo lässt Gefühle nicht in Ruhe. Während die Anziehung wächst, spinnen sich im Hintergrund Intrigen: gefälschte Gutachten, die Romeus Ruf zerstören sollen. Eine Ex-Geliebte, die ihr Territorium zurückfordert. Ein gefährlicher Rivale, der Liebe mit Besitz verwechselt - und bereit ist, für sie zu töten. Und eine Wahrheit, die begraben wurde, damit zwei Menschen sich nie wiederfinden.
Romeu wird gefangen gehalten. Apólo lässt nicht locker. Und irgendwo zwischen einem Gerichtssaal in São Paulo und einem nebelverhangenen Berghaus in Campos do Jordão wartet die Antwort auf eine einzige Frage: Wie weit geht ein Mann, der nie gelernt hat zu lieben - wenn er endlich jemanden findet, den er nicht verlieren will?
Vellamonti - Die komplette Reihe vereint alle vier Bände in einem ungekürzten Gesamtwerk: von der ersten zitternden Begegnung bis zum letzten Kuss, der keinen Beweis mehr braucht.
Ich schreibe über Liebe, Begehren, Angst und Gefühle, die genauso verletzen wie sie retten. Manche entstehen aus Emotionen, die ich gerne erleben würde; andere aus Erfahrungen, die ich niemals ertragen könnte. In jeder von ihnen steckt ein echtes Stück von mir - und Figuren, lebendig genug, damit Leserinnen und Leser ein Stück von sich selbst in ihnen wiederfinden.