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Einleitung: Das Entity-Relationship-Modell.- 0.1 ER-Diagramme.- 0.2 Datenlexika.- 0.3 Übungen.- 0.4 Wie es weitergeht.- 1 Algebraische Modellierung.- 1.1 Signaturen und Axiome.- 1.2 Grundlegende Spezifikationen.- 1.3 Übungen.- 1.4 Wie es weitergeht.- 2 Diagrammatische Modellierung.- 2.1.- 2.2 Struktursicht (Systemstrukturdiagramme).- 2.3 Verhaltenssicht (Zustandsübergangsdiagramme).- 2.4 Zeitverlauf.- 2.5 Interaktionssicht (Sequenzdiagramme).- 2.6 Algorithmen.- 2.7 Partielle Korrektheit, Terminierung und Komplexität.- 2.8 Datensicht (der applikativen Programmierung).- 2.9 Übungen.- 2.10 Wie es weitergeht.- 3 Modellierung und Verifikation.- 3.1 Formeln und Regeln.- 3.2 Variablen, Substitution und Gleichheit.- 3.3 Ein formaler Rahmen des Beweisens.- 3.4 Ein einfacher Deduktionskalkül.- 3.5 Induktive Definitionen und Beweise.- 3.6 Übungen.- 3.7 Wie es weitergeht.- 4 Struktur formaler Sprachen.- 4.1 Interpretation und Übersetzung von Programmen.- 4.2 Endliche Automaten.- 4.3 Reguläre Ausdrücke.- 4.4 Chomsky-Grammatiken.- 4.5 Backus-Naur-Form.- 4.6 Syntaxanalyse.- 4.7 Übungen.- 4.8 Wie es weitergeht.- Abschluss: Requirements Engineering.- 5.1 Die Frühphase einer Systementwicklung.- 5.2 Das Aufgabenspektrum.- 5.3 Klassifizierung der Anforderungen.- 5.4 Anforderungsmodellierung und Systemdesign.- 5.5 Wie es weitergeht.- Einige mathematische Begriffe.- Gesetze der Booleschen Algebra.- Gesetze der Quantoren.- Lösungen zu ER-Diagrammen.- Lösungen zu algebraischen Spezifikationen.- Lösungen zur Verifikation.- Lösungen zu formalen Sprachen.- 253.
Manfred Broy leitete an der Technischen Universität München den Lehrstuhl Software & Systems Engineering. Er gründete 2009 das Forschungsinstitut für angewandte Forschungstechnik fortiss. Seit 2016 ist er Gründungspräsident des Zentrums Digitalisierung. Bayern. Seine wissenschaftlichen Arbeiten, die diesem Buch zugrunde liegen, zielen auf die formale Fundierung der Konzepte und Methoden des Softwareengineerings als Basis für eine fundierte Entwicklung von Programmsystemen. Alexander Malkis ist ein internationaler Forscher im Bereich "formale Methoden" mit Fokus auf Verifikation, Programmanalyse und Nebenläufigkeit. Sein Forschungsziel besteht darin, Methoden zur Steigerung von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit nebenläufiger Programme, Architekturen und Systeme zu entwickeln.
Einleitung: Das Entity-Relationship-Modell.- 0.1 ER-Diagramme.- 0.2 Datenlexika.- 0.3 Übungen.- 0.4 Wie es weitergeht.- 1 Algebraische Modellierung.- 1.1 Signaturen und Axiome.- 1.2 Grundlegende Spezifikationen.- 1.3 Übungen.- 1.4 Wie es weitergeht.- 2 Diagrammatische Modellierung.- 2.1.- 2.2 Struktursicht (Systemstrukturdiagramme).- 2.3 Verhaltenssicht (Zustandsübergangsdiagramme).- 2.4 Zeitverlauf.- 2.5 Interaktionssicht (Sequenzdiagramme).- 2.6 Algorithmen.- 2.7 Partielle Korrektheit, Terminierung und Komplexität.- 2.8 Datensicht (der applikativen Programmierung).- 2.9 Übungen.- 2.10 Wie es weitergeht.- 3 Modellierung und Verifikation.- 3.1 Formeln und Regeln.- 3.2 Variablen, Substitution und Gleichheit.- 3.3 Ein formaler Rahmen des Beweisens.- 3.4 Ein einfacher Deduktionskalkül.- 3.5 Induktive Definitionen und Beweise.- 3.6 Übungen.- 3.7 Wie es weitergeht.- 4 Struktur formaler Sprachen.- 4.1 Interpretation und Übersetzung von Programmen.- 4.2 Endliche Automaten.- 4.3 Reguläre Ausdrücke.- 4.4 Chomsky-Grammatiken.- 4.5 Backus-Naur-Form.- 4.6 Syntaxanalyse.- 4.7 Übungen.- 4.8 Wie es weitergeht.- Abschluss: Requirements Engineering.- 5.1 Die Frühphase einer Systementwicklung.- 5.2 Das Aufgabenspektrum.- 5.3 Klassifizierung der Anforderungen.- 5.4 Anforderungsmodellierung und Systemdesign.- 5.5 Wie es weitergeht.- Einige mathematische Begriffe.- Gesetze der Booleschen Algebra.- Gesetze der Quantoren.- Lösungen zu ER-Diagrammen.- Lösungen zu algebraischen Spezifikationen.- Lösungen zur Verifikation.- Lösungen zu formalen Sprachen.- 253.