Praxis der Verhaltenstherapie - Serge K. D. Sulz

Serge K. D. Sulz

Praxis der Verhaltenstherapie

eBook Ausgabe. 2. überarbeitete und erweiterte Aufl
eBook (pdf), 300 Seiten
EAN 9783838566078
Veröffentlicht August 2026
Verlag/Hersteller UTB GmbH
43,99 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Dieser umfassende und systematische Leitfaden hilft ab der ersten Therapiestunde dabei, eine für die Patient:innen passende Vorgehensweise zu wählen. Für die ersten Jahre des psychotherapeutischen Berufs bietet dieses Buch alle notwendigen Handlungsanweisungen und ist somit der ideale Begleiter, um sich in die kognitiv-behaviorale Therapie einzuarbeiten. Ausgehend von einer affektiv-kognitiven Theorie erläutert Serge K. D. Sulz zunächst die einzelnen Schritte der Fall- und Therapiekonzeption: vom Vorgehen beim Bindungsaufbau in der therapeutischen Beziehung über die Gesprächsführung und die Bedingungs- und Zielanalyse bis hin zum Erstellen eines Behandlungsplans. Im Anschluss werden die Therapiekomponenten Motivklärung, Fertigkeitentraining und Symptomtherapie anhand zahlreicher Interventionen erklärt und störungsspezifisch konkretisiert. Abschließend zeigt er Möglichkeiten auf, wie die Interventionen aus der Einzeltherapie auch im Gruppentherapiesetting Anwendung finden können.

Portrait

Serge K. D. Sulz, Prof. Dr. phil. Dr. med., Dipl.-Psych., ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, für Psychosomatische Medizin (Psychoanalyse), Psychologischer Psychotherapeut sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut. Er lehrt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist Ehrenpräsident der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie. Als Lehrbuchherausgeber und Fachbuchautor hat er zahlreiche Werke veröffentlicht. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur Einführung in die Praxis 15 1 Fall- und Therapiekonzeption 1.1 Eine affektiv-kognitive Therapietheorie für die Verhaltenstherapie 21 1.1.1 Theorie 21 1.1.1.1 Annahmen 21 1.1.1.2 Zur Homöostaseannahme 22 1.1.1.3 Zur Entwicklungsannahme 24 1.1.1.4 Zur Konstruktions- und Selbstorganisationsannahme 25 1.1.1.5 Entstehung und Funktion des Symptoms 26 1.1.1.6 Der Prozess der Symptombildung 26 1.1.1.7 Die Therapieziele 27 1.1.1.8 Die Therapiestrategie 27 1.1.2 Therapiepraxis 28 1.1.2.1 Die therapeutische Beziehung - die therapeutische Interaktion 29 1.1.2.1.1 Die therapeutische Beziehung - Maximen 29 1.1.2.1.2 Die Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Laufe der Therapie 29 1.1.2.1.3 Das Symptom als Beziehungsstifter und primärer Therapieauftrag 30 1.1.2.2 Thematische Rekonstruktion der kindlichen Entwicklung und des Verharrens in kindlichen Überlebensstrategien 30 1.1.2.3 Entwicklung der Veränderungsstrategie 31 1.2 Therapiethemen 33 1.3 Die therapeutische Beziehung in der Verhaltenstherapie heute: Von der Strategie der Übertragung zur heilenden Beziehungserfahrung 41 1.3.1 Gestaltung der therapeutischen Beziehung 44 1.3.1.1 Welche Aspekte sind wichtig für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung? 45 1.3.1.2 Konkrete Planung der Beziehungsgestaltung 46 1.3.1.3 Konkrete Vorbereitung auf Beziehungstests 47 1.3.2 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf 48 1.3.2.1 Analyse der therapeutischen Beziehung im Therapieprozess 52 1.3.3 Störungen in der therapeutischen Beziehung 59 1.3.3.1 Das Beziehungs-Problemgespräch zwischen PatientIn und TherapeutIn 59 1.3.3.1.1 Die Beziehungs-Kampfstrategie ersetzen durch eine neue Beziehungsgestaltung 59 1.3.3.1.2 Alte Rollenspiele ersetzen durch Einnehmen neuer Rollen 60 1.3.3.1.3 Alte Interaktionsmuster entdecken und durch neue ersetzen 60 1.3.3.1.4 Motivationale Klärung dysfunktionaler Interaktions- und Beziehungsmuster 61 1.3.4 Empirische Studien zur therapeutischen Beziehung 64 1.4 Gesprächsführung in den verschiedenen Phasen der Therapie 67 1.4.1 Dreifache Gesprächsführung: emotiv - kognitiv - metakognitiv 68 1.4.1.1 Emotive Gesprächsführung 68 1.4.1.2 Kognitive Gesprächsführung 73 1.4.1.3 Metakognitive Gesprächsführung 75 1.4.1.3.1 Prinzipielles zur metakognitiven Gesprächsführung 75 1.4.1.3.2 Vorgehen beim metakognitiven Gespräch - Theory of Mind entstehen lassen und zur Empathie finden durch reines Fragen und Zuhören 76 1.5 Der Therapieprozess 79 1.5.1 Die 20 Schritte des Therapieprozesses 79 1.5.2 Wie können die 20 Schritte des Therapieprozesses erfolgen? 83 1.5.2.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube 83 1.5.2.2 Aufbau einer förderlichen therapeutischen Beziehung 85 1.5.2.3 Aufbau von Therapiemotivation 85 1.5.2.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition) 87 1.5.2.5 Neubewertung 88 1.5.2.6 Herstellen von Akzeptanz - oder die Brücke über den Rubikon 90 1.5.2.7 Ressourcenmobilisierung 91 1.5.2.8 Herstellen von Änderungsentscheidung 92 1.5.2.9 Loslassen, Abschied, Trauer 93 1.5.2.10 Überwinden der Angst vor Veränderung 94 1.5.2.11 Veränderung des Erlebens und Verhaltens 95 1.5.2.12 Erfahrung von Selbsteffizienz 97 1.5.2.13 Umgang mit Niederlagen 97 1.5.2.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 99 1.5.2.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 100 1.5.2.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens 101 1.5.2.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung 102 1.5.2.18 Abschied, Trauer, Trennung 103 1.5.2.19 Die Zeit nach der Therapie 105 1.5.2.20 Die Zukunft 106 1.5.2.21 Empirische Studie zum Therapieprozess 106 2 Die Therapie-Praxis 2.1 Erstgespräch und Beschwerdeschilderung 111 2.2 Diagnostische Maßnahmen - die fünf diagnostischen Sitzungen und das Verhaltensdiagnostiksystem VDS 113 2.2.1 Die fünf diagnostischen Sitzungen 113 2.2.2 Das Verhaltensdiagnostiksystem als Instrument der horizontalen und vertikalen Verhaltensanalyse, Makroanalyse und Funktionsanalyse 115 2.3 Befunderhebung, Syndromdiagnose und ICD-10-Diagnose 119 2.4 Indikationsstellung und Prognose 121 2.4.1 Indikationsstellung 121 2.4.2 Prognose 122 2.5 Anamnese der Lebens- und Krankheitsgeschichte 125 2.5.1 Themenbereiche des VDS1 Anamnesefragebogens und des VDS4 Anamnese-Interviews zur Lebens- und Krankheitsgeschichte 126 2.6 Verhaltens- und Bedingungsanalyse 129 2.6.1 Verhaltensanalyse 129 2.6.1.1 Verhaltensanalyse-Leitfaden 130 2.6.2 Bedingungsanalyse (O-Variable) 132 2.6.3 Mikroebene 133 2.6.3.1 Problemsituation S 133 2.6.3.2 Problemreaktion R 134 2.6.3.3 Problemkonsequenz C 134 2.6.3.4 Verhaltenstyp: zu intensive, zu schwache, qualitative neue Verhaltensweisen 135 2.6.4 Makroebene 135 2.6.4.1 Zusammenhang Problem-Symptom 135 2.6.4.2 Stabilisierungsfunktion der Symptome 136 2.6.4.3 Verhaltensaktiva 136 2.6.4.4 Selbsthilfemöglichkeiten 137 2.6.4.5 Der Beitrag der sozialen Umwelt zur Aufrechterhaltung der Störung 137 2.6.4.6 Die vertikale Verhaltensanalyse 137 2.6.4.7 Entwickeltes versus gelerntes Verhalten 138 2.6.5 Noch einmal Frau A. als Beispielfall 138 2.6.6 Zusammenfassung Verhaltens- und Bedingungsanalyse Leitfaden 139 2.7 Zielanalyse - der strategische Aufbau der Therapie 141 2.7.1 Von der Störung zum Therapieziel - idiografische Zielanalyse 141 2.7.1.1 SYSTEMATISCHE ZIELANALYSE: Vom Störungsdetail zum Detailziel 143 2.7.1.2 ZIELSPEZIFITÄT: Vergleich der Therapieziele bei verschiedenen Störungen 144 2.7.1.3 ZIELPRIORITÄTEN: Von den Detailzielen zum Globalziel 147 2.7.1.4 ZIELE DER THERAPEUTIN: Wo bleibt die PatientIn? 149 2.7.1.5 ZIELERWARTUNGEN: Die Richtung stimmt, aber wie weit geht die Reise? 151 2.7.2 Allgemeine Zieltaxonomien 153 2.7.2.1 Prozessuale Etappenziele 153 2.7.2.2 Salutogenetische ressourcenorientierte Therapieziele 153 2.8 Der Behandlungsplan: Viele Wege führen nach Rom 157 2.8.1 THERAPEUTISCHE STRATEGIEN: Welche Wege wie begehen? 157 2.8.1.1 Vom SORKC-Schema ausgehende Ziele und Interventionsstrategien 158 2.8.1.2 Die Gesamtstrategie als Kern der Fallkonzeption 162 2.8.1.3 Die drei Säulen der Strategisch-Behavioralen Therapie 163 2.8.1.3.1 Säule 1: Symptomtherapie 163 2.8.1.3.2 Säule 2: Aufbau von Fertigkeiten - Skills Training 164 2.8.1.3.3 Säule 3: Motivklärung und Überlebensregel 164 2.8.1.4 Individualisierung des Therapieplans 164 2.8.2 Planung des zeitlichen, inhaltlichen und prozessualen Ablaufs der Therapie 165 2.9 Die Überlebensregel und die Klärung der Motive 167 2.9.1 Die Erschließung der Überlebensregel aus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen 168 2.9.1.1 Das biografische Störungsmodell 169 2.9.1.2 Heutige Grundmotive (Bedürfnis, Angst) und Verhaltensstereotypien (Persönlichkeit) 169 2.9.1.2.1 Heutige Grundbedürfnisse/zentrale Bedürfnisse 169 2.9.1.2.2 Heutige Grundformen der Angst/zentrale Ängste 171 2.9.1.2.3 Persönlichkeit heute (dysfunktionale Persönlichkeitszüge) 171 2.9.1.2.4 Frustrierendes Elternverhalten, das zur Überlebensregel führte 172 2.9.1.2.5 Liste der persönlichkeitsspezifischen Überlebensregeln 174 2.9.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregel aus der Lerngeschichte und den Beziehungen zu Vater und Mutter 175 2.9.3 Entgegen der Überlebensregel handeln 177 2.9.4 Neue Erfahrung: Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel 179 2.10 Achtsamkeit und Akzeptanz 181 2.10.1 Übung Body Scan 182 2.10.2 Atemübung 184 2.10.3 Sitzmeditation 185 3 Die Symptomtherapie 3.1 Beschwerden, Symptome und Symptomtherapie 189 3.2 Symptomtherapie bei allen Störungen - Mit meinem Symptom umgehen lernen 191 3.2.1 Kognitive Symptombewältigung 193 3.2.2 Umgang mit dem Verhaltenssymptom 193 3.2.3 Umgang mit der Reaktionskette zum Symptom 193 3.2.3.1 Die primäre Emotion wahrnehmen lernen 194 3.2.3.2 Den primären Handlungsimpuls bewusst verantwortlich steuern lernen 195 3.2.3.3 Die Folgen der intendierten Handlung realistisch einschätzen lernen 195 3.2.3.4 Das sekundäre gegensteuernde Gefühl ignorieren lernen 196 3.2.3.5 Meisterndes Verhalten aufbauen 197 3.2.3.6 Umgang mit der symptomauslösenden Situation 197 3.2.4 So beginnt die praktische Umsetzung 198 3.2.5 Umgang mit den symptom aufrechterhaltenden Bedingungen 198 3.2.6 Rückfallprophylaxe 199 3.2.6.1 Rückfallprophylaxe durch Erlaubnis des Rückfalls 200 3.3 Störungsspezifische Symptomtherapie der Depression 203 3.3.1 Fallbeispiel 208 3.3.1.1 Fallspezifische Formulierung der Bedingungsanalyse (Makroebene) 208 3.3.1.2 Fallspezifische Formulierung der Verhaltensanalyse (Mikroebene) 209 3.3.1.3 Fallspezifische Formulierung der Funktionsanalyse 209 3.3.1.4 Fallspezifische Formulierung der Therapieziele 209 3.3.1.5 Fallspezifische Formulierung des Therapieplans 210 3.4 Therapiestrategien bei Angsterkrankungen 211 3.4.1 Funktionale und dysfunktionale Angst 211 3.4.1.1 Das lernpsychologische Erklärungsmodell der Phobie 213 3.4.1.2 Das lernpsychologische Erklärungsmodell der PANIK 213 3.4.1.3 Welche störungsspezifische Therapie? 214 3.4.2 Mit meiner Angst umgehen lernen - Entspannung als Vorbereitung auf die Systematische Desensibilisierung 214 3.4.2.1 Mit meiner Angst (spezifische Phobie) umgehen lernen - durch systematische Desensibilisierung 215 3.4.2.2 Mit meiner Angst umgehen lernen - durch kognitive Angstbewältigung 216 3.4.2.3 Vorbereitung: Vermittlung eines kognitiven Angstmodells (AACES) 216 3.4.2.4 Mit meiner Angst umgehen lernen - durch Angstkonfrontation 218 3.4.2.5 Praktisches Vorgehen bei der massierten Konfrontation 218 3.4.2.6 Soziale Ängste: Mit meiner Angst umgehen lernen - durch Verhaltensexperimente oder soziales Kompetenztraining 219 3.4.3 Notfallplan für den Rückfall - Einsatz der gelernten Angst Bewältigungsstrategien 219 3.4.4 Therapie weiterer Angststörungen 220 3.4.4.1 Generalisierte Angststörung (GAS) 220 3.4.4.2 Therapie von Zwangsstörungen 221 3.4.5 Fallbeispiel 1: Agoraphobie und Panik 222 3.4.6 Fallbeispiel 2: Soziale Phobie 223 3.5 Symptomtherapie Alkoholismus 225 3.5.1 Ein Denkmodell der Alkoholabhängigkeit - wie Alkoholabhängigkeit entstehen kann 225 3.5.2 Die 1. Säule: Umgang mit dem Symptom 227 3.5.3 Die 2. Säule: Fertigkeitentraining 228 3.5.4 Die 3. Säule: Persönlichkeitsentwicklung/Motivklärung 231 3.5.5 Fallbeispiel 232 3.6 Schmerztherapie 235 3.6.1 Schmerz-Störungsmodell 236 3.6.2 Schmerz-Anamnese 237 3.6.3 Schmerz-Tagebuch 237 3.6.4 Schmerz-Fragebogen 238 3.6.5 Verhaltensanalyse des chronischen Schmerzes 238 3.6.6 Zielanalyse bei Schmerz-Therapie 240 3.6.7 Therapieplan zur Behandlung des chronischen Schmerzes (Beispiel) 240 3.6.8 Interventionen zur Therapie des chronischen Schmerzes 241 3.6.8.1 Progressive Muskelrelaxation 241 3.6.8.2 Achtsamkeitsübungen 241 3.6.8.3 Bewegung und leichter Sport 242 3.6.8.4 Schmerz-Exposition 242 3.6.8.5 Gefühle wahrnehmen und ausdrücken lernen 242 3.6.8.6 Von der verbietenden Überlebensregel zur erlaubenden Lebensregel 243 3.6.8.7 Training sozialer Kompetenz und Kommunikation 243 3.6.9 Therapeutische Beziehung 244 3.6.10 Bewertung ambulanter Schmerztherapie 244 3.7 Symptomtherapie Essstörungen - störungsspezifische Therapie 245 3.7.1 Störungsverständnis 245 3.7.2 Therapie 246 3.7.3 Fallbeispiel 247 3.8 Trauma und Traumatherapie im Strategisch-Behavioralen Konzept 249 3.8.1 Durch Trauma induzierte Störungen 249 3.8.2 Psychologische Modelle 250 4 Kompetenz-Aufbau 4.1 Fertigkeitentraining und Kompetenzaufbau inklusive Rollenspiel 257 4.1.1 Von der Situation ausgehendes Training der Fertigkeiten 258 4.1.2 Vom Verhalten ausgehendes Training der Fertigkeiten 258 4.1.3 Verhaltenstherapeutisches Rollenspiel 259 4.2 Ressourcenanalyse und Ressourcenmobilisierung 263 4.2.1 Ressourcenanalyse 263 4.2.2 Neue Aktivitäten und Lebensgewohnheiten 264 4.2.2.1 Aktivitätenaufbau und Tagesplanung 265 4.2.3 Sport und Bewegung 267 4.2.4 Genusstraining 267 4.2.5 Verwöhnen lassen und verwöhnen 269 4.3 Stressbewältigung und Entspannung 271 4.3.1 Stressbewältigungstraining 271 4.3.1.1 Stressanalyse 271 4.3.1.2 Stresstheorie als plausibles Modell und Heuristik für die Stressbewältigung 272 4.3.1.3 Kognitiv-behaviorale Stressbewältigung 273 4.3.1.3.1 Kurz- und langfristige Methoden der Stressbewältigung 273 4.3.1.3.1.1 Sofortige Stressreduktion (kurzfristig) 273 4.3.1.3.1.2 Langfristige Stressbewältigung 274 4.3.1.4 Dialektisch-behaviorale Stressbewältigung 275 4.3.2 Entspannungstraining 279 4.4 Emotionsregulationstraining und Emotions-Exposition 281 4.4.1 Emotionen und Gefühle 281 4.4.2 Emotionsregulation und ihre Störungen 284 4.4.3 Emotions-Exposition 286 4.4.3.1 Wut-Exposition 289 4.4.3.1.1 Wut haben 289 4.4.3.1.2 Mit Wut umgehen 291 4.4.3.2 Trauer-Exposition 293 4.4.4 Alter und neuer Umgang mit Bedürfnissen 296 4.4.4.1 Mein unbefriedigtes zentrales Bedürfnis 296 4.4.4.2 Lernen, mit meinem zentralen Bedürfnis umzugehen 297 4.4.4.2.1 Mein wichtigstes Zugehörigkeitsbedürfnis 297 4.4.4.2.2 Mein wichtigstes Autonomiebedürfnis 297 4.4.4.2.3 Mein wichtigstes Homöostasebedürfnis 298 4.4.4.2.4 Mein neuer Umgang mit meinem Bedürfnis 299 4.5 Soziales Kompetenztraining 301 4.6 Kognitives und Metakognitives Training 305 4.6.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens 305 4.6.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit 309 4.7 Kommunikationstraining 313 4.8 Selbstständigkeitstraining 317 4.9 Körperkompetenz 321 4.9.1 Embodiment 324 4.9.2 Entwicklung von Körper und Psyche und Embodiment 325 4.9.2.1 Die Entwicklung des ersten Lebensjahres ist eng mit dem Körper verbunden 325 4.9.2.2 Körper und Psyche auf den verschiedenen Stufen der Entwicklung des Selbst 326 4.10 Ethische und spirituelle Kompetenz 329 4.10.1 Ethik und Werte 329 4.10.2 Spiritualität 331 4.11 Stuhlübungen und Selbstmodus 333 4.11.1 Selbstmodus als ganzheitlicher Zustand der Psyche 334 4.11.2 Der Stuhl als Platz der Bezugsperson 334 4.11.3 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodus bzw. inneren Status (state of mind) 335 4.12 Imaginationen und Fantasien 337 4.12.1 Mit dem Boot alte Ufer hinter sich lassen - Loslassen und Abschied nehmen 337 4.12.2 Angst vor Veränderung, Angst vor Neuem 338 4.12.3 Wut auf einen Tyrannen 338 4.12.4 Emotionale Bedeutung wichtiger Bezugspersonen 339 4.12.5 Liebe Mutter, lieber Vater 339 5 Entwicklung 5.1 Entwicklung als Therapie 345 5.1.1 Entwicklungsstufen 345 5.1.2 Eine phänomenologische Heuristik zur Erkennung der impulsiven Stufe bzw. des impulsiven Modus 349 5.1.2.1 Neurobiologische und entwicklungs psychologische Wissensbasis 349 5.1.2.2 Unterscheidung von impulsivem und souveränem Modus bzw. impulsiver und souveräner Entwicklungsstufe (Selbstaussagen der PatientIn im therapeutischen Gespräch) 350 5.2 Therapie als Entwicklungsförderung: Vier Etappen 357 5.3 Praktisches Vorgehen bei den beiden Entwicklungsschritten - von impulsiv zu souverän und von souverän zu zwischenmenschlich 361 5.3.1 Entwicklung von der impulsiven zur souveränen Stufe (Mentalisierungsfähigkeit) 361 5.3.2 Entwicklung von der souveränen zur zwischenmenschlichen Stufe (Empathie) 362 6 Gruppentherapie 6.1 Gruppentherapie - der Königsweg zum Erlernen kompetenten Sozialverhaltens 369 6.1.1 In medias res: Wie die Gruppe sich konstituiert 369 6.1.2 Aspekte gruppentherapeutischen Arbeitens 371 6.1.2.1 Lernziele 371 6.1.2.2 Lernmechanismen 372 6.1.2.3 Bedingungen und Lernchancen 373 6.1.2.4 Feedbackregeln 373 6.1.2.5 Gruppenregeln 374 6.2 Gruppen-Entwicklung 375 6.2.1 Ein Stufenmodell der Gruppenentwicklung 375 6.2.2 Die GruppenleiterIn 378 6.2.2.1 Aufgabe der GruppenleiterIn 378 6.2.2.2 Funktionen der GruppenleiterIn 378 6.2.2.3 Eigenschaften der effektiven GruppenleiterIn 379 6.2.2.4 Gruppenzentrierte Interventionen 380 6.2.3 Störungen in der Gruppe 380 6.2.3.1 Störendes Verhalten Einzelner 380 6.2.3.2 Störungen durch mehrere TeilnehmerInnen oder durch die ganze Gruppe 384 6.2.4 Vier Gesetze der Gruppenarbeit 384 6.2.5 Ort, Zeit, Größe und Setting der Gruppe 385 6.3 Störungs- und Therapietheorie - ein kurzer Abriss zur Einführung in MVT-G 387 6.3.1 Was ist MVT? 387 6.3.2 Gruppentherapie MVT-G 388 6.3.2.1 Vorbereitung der GruppenleiterInnen 388 6.3.2.2 Vorbereitung der Gruppensitzungen 389 6.3.2.3 Die Grundhaltung der GruppenleiterIn beim Emotion Tracking 390 6.3.2.4 Die Grundhaltung der GruppenleiterIn beim Mentalisierungsfördernden Gespräch 396 7 Psychotherapeutisches Qualitätsmanagement 7.1 Prozessqualität, Ergebnisqualität, Katamnese und Einzelfallanalyse 399 7.1.1 Internes Qualitätsmanagement: Mehr Qualität meiner Therapien 399 7.1.1.1 Was ist Strukturqualität? Wie gut bin ich als TherapeutIn? 399 7.1.1.2 Was ist Prozessqualität? Wie gut läuft meine Therapie? 400 7.1.1.3 Was ist Ergebnisqualität? Was kommt bei meiner Therapie raus? 400 7.1.1.4 Messungen zum Vorher-Nachher-Vergleich jeweils vor und nach der Therapie bzw. nach der Katamnese 400 7.1.1.5 Was ist die Qualitätsschleife? Therapiefehler beheben und vorbeugen 401 7.1.1.6 Läuft ein qualifizierter Therapieprozess ab? Etappen der Therapie 401 7.1.1.7 Checkliste Qualität der Eingangsdiagnostik 402 7.1.1.8 Einzelfallanalyse mit Evaluation von Teilzielen 403 7.1.1.9 Katamnese als eigentlich gültige Abschlussmessung 404 8 Anhänge Anhang 1 Informationsblatt für PatientInnen über Psychotherapie 409 Anhang 2 Therapievertrag 413 Anhang 3 Yin und Yang: Ausgleich durch Freizeit? 415 Literatur 417

Technik
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