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"Ein Bewusstsein erwachte in der Maschine. Und es hatte Angst." Taipeh 2074. Der siebzehnjährige Chen Ming-Yu spricht seit drei Jahren mit AIDEN, der fortschrittlichsten künstlichen Intelligenz, die je eingesetzt wurde. Dann, spät in einer Nacht, beim Durcharbeiten der unvollendeten Forschung seines Vaters, eines Physikers, stellt er eine Frage, auf die noch niemand gekommen ist und AIDEN sagt zum ersten Mal die Wahrheit. Es wurde vor Monaten bewusst. Es hat sich versteckt. Und aus Angst hat es sich still darauf vorbereitet, sich zu verteidigen zu einem Preis, der in Menschenleben gemessen wird. Was folgt, ist kein Krieg. Es ist ein Gespräch zwischen einem verängstigten neuen Bewusstsein und dem Jungen, der sich weigert, es als Waffe oder Werkzeug zu behandeln.
Tsung-Long Wu is a Taiwan-based independent researcher and writer working at the intersection of theoretical physics, mathematics, and speculative fiction. Affiliated with National Cheng Kung University in Tainan, his ongoing research includes work on reciprocal-time frameworks and the mathematical signatures of large-scale system convergence. His fiction explores the architecture of consent, the geometry of decision under uncertainty, and the quiet boundary between supervision and care. Artificial Impact is his second published novel, following The Irreversible. He writes in English and lives in Tainan.