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Es beginnt mit Selbstüberwindung - und endet mit einem Gefühl, das süchtig macht. Sportjournalist Chris Ballard wollte verstehen, warum Menschen freiwillig in zugefrorenen Seen baden. Seine Suche führte ihn an den Polarkreis, ins Labor, zu den Eisschwimmweltmeisterschaften und schließlich selbst ins eiskalte Wasser. Was er antraf, war eine enthusiastische Gemeinschaft: Hobbyathleten, Profischwimmerinnen, Wissenschaftler. Von ihnen lernte er, dass die uralte Praxis des Eisbadens wie ein ganzheitlicher Reset-Knopf für Körper und Psyche funktioniert. Entzündungen, chronische Erkrankungen, selbst Depressionen lassen sich dadurch positiv beeinflussen. Ballards faszinierendes Buch zeigt, wie förderlich es ist, sich ins eisige Nass zu wagen. Hochspannend und inspirierend - für Fans des Eisbadens ebenso wie für alle, die schon kaltes Duschen schreckt.
Chris Ballard ist Journalist und Autor. Über 20 Jahre war er leitender Redakteur bei Sports Illustrated. Seine Texte erschienen außerdem im New York Times Magazine und in National Geographic. Der gebürtige Kalifornier lebt in Berkeley und überredet gelegentlich Freunde und Familie, im Winter mit ihm schwimmen zu gehen.