Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
'Ich will leben, ich will nicht mehr sterben, und ich wollte immer sterben, immer deswegen. Und es ist keine Ausrede, ich will einfach leben, weil ich zu lang in der Hölle war.' 'Male Oscuro' zeugt von Ingeborg Bachmanns dunkelsten Stunden. Schicht um Schicht legt sie ihre schwere psychische Erkrankung frei: Mutig, anstößig und wahnsinnig berührend. 'Hochbrisantes Lebensrohmaterial' Iris Radisch, Die Zeit
Ingeborg Bachmann wurde am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren. Sie begann schon als Schülerin zu schreiben. Sie studierte Philosophie in Innsbruck, Graz und schließlich in Wien, wo sie Bekanntschaft u. a. mit Hans Weigel machte. 1949 verfasste Bachmann ihre Dissertation über Martin Heideggers Existentialphilosophie. Anschließend trat sie eine Stelle beim amerikanischen Sender Rot-Weiß-Rot an, die zum Ausgangspunkt ihrer Rundfunkarbeit wurde. Die Freundschaft mit dem Dichter Paul Celan hatte einen großen Einfluss auf ihr Denken. Ingeborg Bachmann gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie starb am 17. Oktober 1973 in Rom.