Die Lügen, die man gerne glaubt

Kriminalroman. 21,0 cm / 13,5 cm ( B/H )
EAN 9783455022131
Übersetzer Übersetzt von Justus Carl
18,00 €
inkl. MwSt.
400 Seiten
Januar 2027
Hoffmann und Campe Verlag

An einem idyllischen Wintermorgen wird die kleine Wilda tot im Keller des Hauses ihrer Familie aufgefunden. Ermordet, wie es scheint. Der Fall wühlt nicht nur die Menschen in der malerischen Kleinstadt Vimmerby auf, sondern treibt das ganze Land um. Denn fast jeder kannte Wilda, die dank ihrer Mutter, einer prominenten Influencerin, ständig in den Sozialen Medien zu sehen war. Warum musste Wilda sterben? Wer hat sie ermordet? Und wie konnte der Mörder seine Tat begehen, während die ganze Familie im selben Haus schlief? Ein grandios geschriebener, außergewöhnlich packender Kriminalroman, der auf einem wahren Fall beruht, der nie gelöst wurde.

John Willander Lambrell, 1985 in Stockholm geboren, verspürte schon immer ein Faible für ungelöste Rätsel, und so verbringt er seine Freizeit am liebsten in True-Crime-Podcasts und Akten vertieft. Seine Leidenschaft gilt insbesondere amerikanischen Verbrechen. Aus dieser Faszination entstand seine Belletristik: Kriminalgeschichten, die in der Realität verwurzelt sind, aber mit glaubwürdigen Charakteren, gestochen scharfen Ermittlungen und zutiefst menschlichen Motiven neu interpretiert werden - alle angesiedelt im heutigen Schweden. Die Lügen, die man gerne glaubt ist sein Debütroman und der erste Teil einer geplanten Serie.