Blick ins Buch

Lisz Hirn

Der überschätzte Mensch

Anthropologie der Verletzlichkeit. 20,6 cm / 12,9 cm / 1,7 cm ( B/H/T )
EAN 9783552073432
20,00 €
inkl. MwSt.
128 Seiten
September 2023
Zsolnay-Verlag

Was machen KI, Smartphone und ChatGPT mit uns als Mensch? Eine Neubewertung des Menschseins von der Philosophin Lisz Hirn
Was ist der Mensch? Lisz Hirn widmet sich in ihrem klugen Essay keiner geringeren als dieser Urfrage der Philosophie. Die Frage, was den Menschen vom Tier unterscheidet, hat von Platon bis Nietzsche oder Foucault die Denker beschäftigt. Wenn wir Tiere nun nicht mehr essen wollen, nicht mehr essen sollen, was bedeutet das für das menschliche Selbstverständnis? Nicht zuletzt Klimakrise und Pandemie haben das Konzept vom Übermenschen ins Wanken gebracht. Stiehlt ihm künstliche Intelligenz nun endgültig die Show? Lisz Hirn entwirft einen neuen Ansatz: eine Anthropologie der Verletzlichkeit - für den Metamenschen zwischen Smartphone und ChatGPT.

Lisz Hirn, geboren 1984, studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet als Publizistin und Philosophin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, u. a. am Lehrgang 'Philosophische Praxis' der Universität Wien. Bei Zsolnay erschien 2023 'Der überschätzte Mensch. Anthropologie der Verletzlichkeit'.