Blick ins Buch

Die Bewegungs-Docs - Bewegung als Medizin

Schritt für Schritt gesund und fit werden. Mit Übungen bei Arthrose, Bluthochdruck und Diabetes. Das Buch zur erfolgreichen TV-Serie | SPIEGEL-Bestseller. 2. Auflage. 18,9 cm / 24,1 cm / 2,0 cm ( B/H/T )
EAN 9783965840270
24,99 €
inkl. MwSt.
176 Seiten
April 2020
ZS Verlag

Der SPIEGEL-Bestseller der Bewegungs-Docs zeigt, wie gezielte Bewegung Beschwerden lindert und Krankheiten vorbeugt. Wir sitzen zu viel und bewegen uns zu wenig. Bewegungsmangel trägt zu vielen Volkskrankheiten bei, von Bluthochdruck über Diabetes bis zu Osteoporose. Studien zeigen, dass mehr Bewegung im Alltag diesen Erkrankungen vorbeugen und Beschwerden lindern kann.- Bewegungstherapie bei Beschwerden: etwa bei Gelenkproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Kopfschmerzen- Welcher Sport wann hilft: und warum gezieltes Training selbst bei Schmerzen guttut- Der richtige Einstieg: die passende Bewegungsstrategie finden, mit Motivationstipps gegen den inneren Schweinehund- Großer Praxisteil: Übungen für den Alltag und Programme für Muskeln und Ausdauer Das Ärzteteam aus der TV-Serie. Die Kardiologin Dr. Melanie Hümmelgen ist Chefärztin am RehaCentrum Hamburg. Der Sportmediziner Dr. Helge Riepenhof hat Profisportler bei Olympischen Spielen betreut. Dr. Christian Sturm leitet als Orthopäde stellvertretend die Klinik für Rehabilitationsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. In der TV-Sendung "Die Bewegungs-Docs" zeigen sie, wie viel sich mit Bewegung als Medizin erreichen lässt, oft auch ohne Tabletten. Dabei räumen sie mit verbreiteten Mythen auf. Für alle, die mit Bewegung etwas für ihre Gesundheit tun wollen, Schritt für Schritt.

Dr. med. Melanie Hümmelgen ist stellvertretende Ärztliche Direktorin und Chefärztin am RehaCentrum Hamburg am UKE und hat viele Jahre in großen Unikliniken gearbeitet. Aus ihrer eigenen Praxis, etwa im Katheter-Labor, kennt die Internistin und Kardiologin die Möglichkeiten der modernen Hochleistungsmedizin - sie weiß aber auch, wie unzulänglich die Behandlung bleibt, wenn man Erkrankungen nur als technische Defekte des Körpers sieht. Denn sie haben immer mit dem ganzen Menschen zu tun.