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Der Code der Schöpfung entwickelt einen neuen Denkansatz über den Ursprung der Menschheit. Ausgehend von einer wörtlichen Analyse der Genesis, verbindet Nora Arland biblische Überlieferungen, mesopotamische Schöpfungsberichte, alte Mythologien und archäologische Rätsel sowie moderne Berichte über außergewöhnliche Erscheinungen und TranceProtokolle zu einem zusammenhängenden Modell. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Hypothese, dass die Erde vor der Erschaffung des Menschen gezielt terrageformt wurde und die Genesis keine rein symbolische Schöpfungserzählung ist, sondern die Erinnerung an einen realen technischen Schöpfungsprozess bewahrt. Adam und Eva werden dabei als die ersten gezielt erschaffenen Hybridwesen verstanden. Aus dieser Perspektive erhalten zahlreiche Überlieferungen verschiedener Kulturen, die Rolle der sogenannten Götter und Lehrer der Menschheit sowie viele ungelöste Rätsel der Vergangenheit einen neuen Zusammenhang. Dabei beschränkt sich das Buch nicht auf die Überlieferungen der Antike. Es spannt den Bogen bis in die Gegenwart und bezieht moderne UFO-Berichte, Tranceprotokolle, die Arbeiten von Dolores Cannon sowie weitere zeitgenössische Phänomene in die Betrachtung ein. Die zentrale Frage lautet dabei, ob sich auch hier Hinweise auf denselben Roten Faden finden, der sich bereits durch die ältesten Überlieferungen der Menschheit zieht. Statt einzelne Mysterien isoliert zu betrachten, entwickelt Nora Arland ein übergreifendes Modell, das archäologische Funde, historische Quellen, religiöse Überlieferungen und moderne Fragestellungen zu einem Gesamtbild verbindet. Das Buch lädt dazu ein, die Ursprünge der Menschheit und ihre Geschichte aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten. Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich mit den großen Ursprungsfragen der Menschheit beschäftigen: Woher kommen wir? Wer sind wir? Und wie ist die menschliche Zivilisation entstanden? Angesprochen werden Menschen, die bereit sind, historische Überlieferungen, Schöpfungsberichte, Mythologien, archäologische Funde sowie moderne Fragestellungen in einem größeren Zusammenhang zu betrachten.
Nora Arland, Jahrgang 1961, absolvierte nach ihrer beruflichen Ausbildung einen Meisterabschluss im Handwerk. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit den großen Fragen menschlicher Herkunft, alten Kulturen, Mythologien, Schöpfungsüberlieferungen und den wiederkehrenden Mustern, die sich durch die Geschichte der Menschheit ziehen. Nora Arland lebt seit 1995 im Sauerland. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Sie steht für Lesungen zur Verfügung.
Inhalt Prolog: Die Steine, die nicht schweigen Vorwort: Warum dieses Buch geschrieben werden musste TEIL I DAS TERRAFORMING DER ERDE Kapitel 1: Die Genesis als Ingenieursprotokoll Kapitel 2: Die sieben Phasen Kapitel 3: Die Wächter, Henoch und die Sintflut TEIL II SPUREN IN ALLER WELT Kapitel 4: Dasselbe Muster, andere Namen Kapitel 5: Die unmöglichen Bauwerke Kapitel 6: Technische Artefakte, Werkzeuge der Gärtner TEIL III DIE RESET-ZYKLEN Kapitel 7: Das Muster der Einschnitte Kapitel 8: Wer drückt den Reset-Knopf? TEIL IV DAS PHÄNOMEN HEUTE Kapitel 9: UFOs und UAPs - Vom Tabu zur offiziellen Akte Kapitel 10: Die Skinwalker Ranch Kapitel 11: Tierverstümmelungen, Entführungen und der konsistente Bericht Kapitel 12: Die Hybridkinder Kapitel 13: Zwei Fraktionen, ein Schlachtfeld TEIL V DIE LEHRE DES NAZARENERS Kapitel 14: Der bewusste Eingriff TEIL VI DOLORES CANNON UND DER SHIFT Kapitel 15: Die Pionierin der kosmischen Hypnose Kapitel 16: Die drei Wellen der Volunteers Kapitel 17: Die Greys - Nicht Feinde, sondern Werkzeuge Kapitel 18: Seelenverträge und der freie Wille Kapitel 19: Der Shift in die neue Erde TEIL VII DAS GROSSE BILD Kapitel 20: Die Erde als Brutkasten und Bühne Kapitel 21: Die Apokalypse als Drehbuch Kapitel 22: Die neue Erde Schlusswort: Bibel und Dolores Cannon, derselbe Plan in zwei Sprachen Nachwort: An dich, den Leser Quellen- und Literaturverzeichnis Über die Autorin